berichte

Praktikantenbericht von Konstantin Hegewald

„Vom 12. September bis zum 12. Oktober 2012 arbeitete ich in Kenia für Sauti Kuu. Auf der Suche nach Sinn, Abenteuer, und einem Ziel brachte mich eine gute Fügung zu Auma Obama und ihrer Organisation. Was werde ich tun, wie wird es in Kenia, was muss noch vorbereitet werden, wo und wie werde ich leben? Alles war unklar, als mein Entschluss feststand: Ich will nach Ostafrika und der starken Stimme von Sauti Kuu nachspüren. So vielschichtig die vorangegangene Reiselogistik war, umso unmittelbarer kam ich in Nairobi an, traf die Menschen und versenkte mich in eine neue Welt. Vielleicht lag es an den für Flugreisenden entgegenkommenden 1600 Metern Höhenlage von Nairobi, die mir das Ankommen erleichterte. In dieser dünnen, smoggeschwängerten Höhenluft liefen die Vorbereitungen für einen großen Workshop in Alego unter Hochdruck. Ich versuchte mich möglichst gut einzubringen. Abgesehen von einem Jahr Arbeit mit Menschen mit Behinderungen, war mir das Thema Jugendarbeit neu. Zu dem Zeitpunkt war ich fertig mit meinem zweiten Psychologie-Semester und umso interessierter an Themen wie Selbstbewusstsein/-wert/-vertrauen oder Kreativität.

Um mir von der Dringlichkeit des Anliegens von Sauti Kuu und der Wirkkraft des Ansatzes ein besseres Bild machen zu können, wollte ich direkt zu den Menschen, um die es geht. Die passende Zeit dafür kam mit dem Workshop für die Sauti Kuu Youth in Alego und meiner anschließenden Zeit vor Ort, in der ich bei der Initiierung eines Sportprogramms helfen wollte. Nach einer vibrierenden, schlaglochreichen Busfahrt quer durch das weite Land und seine tiefe Nacht, näherten wir uns unserem Ziel. Endlich Natur, endlich Alego! Die Weite, der Äquator! Riesige Wolkenberge am Horizont spazierend, und landstreichende Regenschauer, die langsam näher kamen: Wir waren in der Banda angekommen! Der Workshop war eine tolle Erfahrung. Für mich, wie auch für die Sauti Kuu Jugend. Als Teilnehmer ließ ich mich einfach auf den Workshop ein. Es war gut, Teil ihrer Gemeinschaft zu sein. Ich war nicht der stereotype Über-Weiße, mit der Zauberformel, sondern einfach ein junger Mensch wie alle um mich herum – mit Wünschen, Interessen und Herausforderungen. Miteinander zu reden und einen Gedankenaustausch über fundamentale Themen wie Korruption, Aids, Verhütung, Selbstbewusstsein und Lebensgestaltung zu starten, war genau das, was ich wollte. Nach dem Workshop-Wochenende blieben Auma und Wachuka vor Ort, um das Sports for Social Change Program auf den Weg zu bringen. Wir gingen zu den Schulleitern der Primary und Secondary School von Alego, um uns kennenzulernen und eine Zusammenarbeit zu beginnen. Die Schulleitung war sehr offen und angetan von der Idee, mit Sauti Kuu regelmäßig mit den Schülern Sportprogramme umzusetzen, um einen spielerischen Zugang zu sensiblen und wichtigen Themen, wie Selbstwahrnehmung, Beziehung, Umwelt, Gesellschaft zu finden. Es war ein magischer Moment zu erleben, wie eine neue Verbindung entsteht, die vorher nicht da gewesen ist. Eine Verwebung von Menschen und Ideen mitzuerleben und sich als Teil des Fadens zu fühlen, hat mich tief beeindruckt.

Wie Sport verbinden kann, habe ich gleich beim ersten Workshop Tag in Alego gemerkt. Während des Workshops bestanden die Pausen aus gemeinsamen Spielen. Das funktionierte hervorragend mit Ball und ohne Worte. Körpersprache ohne Dolmetscherbedarf, Freude ohne Bedienungsanleitung. Eine Verabredung zur morgendlichen Laufrunde ergab sich dazu praktischerweise auch von selbst, so dass ich mit dem nächsten Tagesanbruch das wunderbare Umland gezeigt bekam. Sonnenaufgänge in Alego sind schwer zu vergessen. Tiefroter unendlicher Himmel und ein bisher nie gekannter Wunsch sich um 6 Uhr zu erheben und Tage zu durchleben, die so farbenstark, konturiert und intensiv waren, wie die Strahlen der Sonne selbst. Von da an war ich zwei Wochen mit Dan, dem lokalen Koordinator Sauti Kuus, vor Ort, um das Sportprogramm nun konkret auszugestalten und umzusetzen. Wir erarbeiteten ein Pilotprogramm, dem Weitere folgen sollten. Koordination und Kommunikation von Zeit, Material und Mensch waren dann im Vergleich weit aufwendiger als die letztliche Umsetzung. Diese hat uns dennoch viel Spaß gemacht und war wieder ein denkwürdiger Bodenkontakt mit der harten Realität des unterentwickelten kenianischen Schulsystems.

Neben der Arbeit am Sportprogramm und der Verbundenheit mit den jungen Menschen kam ich auch mit handfester Arbeit und Menschen höheren Alters in Kontakt. Auf der Shamba von Aumas Oma konnte ich für ein paar Tage schweißtreibende Erfahrung im Alltag kenianischer Landwirtschaft sammeln. Umgraben, jäten, sähen und Futter zubereiten. Neben dem sinnstiftenden Ergebnis war es für mich sehr erfüllend, die Möglichkeit zu haben, den Menschen vor Ort direkt in ihrer Lebenswelt begegnen zu können und Teil dieser zu werden. Wieder konnte ich staunen wie gemeinsames Handeln verbindet, Zusammenhänge sich schaffen lassen und geteilte Erlebnisse Menschen noch so verschiedener Herkunft vereinen können. Vieles was ich noch erlebt habe, bringe ich hier nicht zu Wort – es würde den Rahmen sprengen. Wie dieser überhaupt für mich aussieht, in dem ich diese tolle, beeindruckende Zeit in mir trage, weiß ich selbst nicht. Vielleicht eher fließend, statt gerahmt, merke ich nun fast ein Jahr später, wie meine Zeit bei Sauti Kuu in Kenia in mir zirkuliert, sich mit mir verbunden hat, mich trägt und von einem erfüllten Gestern immer mit in meinem Jetzt ist und hoffentlich auch ein Morgen finden wird.“

Praktikantenbericht von Franziska Enzmann

„Wie die Zusammenarbeit mit den Jugendlichen der Sauti Kuu Initiative war? Die Zusammenarbeit hat im Großen und Ganzen gut funktioniert. Natürlich gibt es hier und da Sprachbarrieren, aber mit der Zeit versteht man dann schon, wo die Probleme liegen. Ich hab ja besonders mit einem der Jugendlichen enger zusammengearbeitet, der das Befüllen der Biogasanlage an der Schule und bei Sauti Kuu übernommen hat – das war sehr erfolgreich. Darum hat sich REHAU auch bereit erklärt, die Schulgebühren des Jungen zu übernehmen, da der Junge sonst wahrscheinlich hätte abbrechen müssen. Die Jugendlichen waren auch beim Aufbau der Anlagen mit dabei, und es haben sich wirklich alle ins Zeug gelegt, dass das schnell klappt. Die Jugendlichen organisieren sich weitgehend selbst, und bei der dritten Anlage musste ich dann auch gar nicht mehr viel erklären und zeigen. Das Installieren der Biogasanlagen war natürlich auch sehr spannend. Trotz einiger anfänglicher Schwierigkeiten hat mir das großen Spaß bereitet, und ich freue mich, dass ich meinen Beitrag zu diesem tollen Pilotprojekt leisten konnte. Kenianische Familien, die es ganz und gar nicht leicht haben im Leben, mit einer einfachen und umweltschonenden Möglichkeit zum Kochen auszurüsten – das hat schon was!“

Praktikantenbericht von Lena Brenstein

„Dank meiner lieben Mutter Elke Brenstein hatte ich das große Vergnügen, Auma nicht nur kennen zu lernen, sondern sie sogar als Teil meiner Familie zu erleben. Deswegen bin ich auch sehr dankbar, dass ich Gelegenheit hatte, meinen großen Traum zu erfüllen, Kenia und meine liebe Tante zu besuchen und Menschen zu treffen, die mich inspiriert haben und die das Leben junger Menschen dort zum Positiven verändert haben. Meine erste Woche begann etwas ruhig, weil SKF noch sehr jung ist und es deshalb noch keine Strukturen für den Einsatz von Praktikanten gibt. Das war auch das erste, vor dem mich Auma gewarnt hatte, als ich zu SKF kam. Aber mir hat es Spaß gemacht, einer der ersten zu sein, so dass SKF die Möglichkeit hatte, eine Struktur für neue Praktikanten aufzubauen.

Als Praktikantin habe ich die meiste Zeit in dem wundervollen Büro in Nairobi gearbeitet. Ich hatte relativ einfache Aufgaben: Redigieren, Ablage und Daten sichten. Das mag langweilig klingen, aber mir hat es Spaß gemacht, mich um diese kleinen Dinge zu kümmern, weil ich wusste, dass ich dadurch jemand anderem im Büro die Arbeit erleichtere und derjenige sich dann auf wichtigere und kompliziertere Aufgaben konzentrieren kann, für die mir als Neuankömmling noch das nötige Wissen fehlte.

Was mich sehr beeindruckt hat, als ich in Nairobi arbeitete, war nicht nur das neue, charmant eingerichtete Büro mit großen Räumen, einem schönen Eingangsbereich, einem gepflegten Bad und einer großen, gemütlichen Küche, sondern vor allem der Enthusiasmus der Menschen und die offene Atmosphäre. Die Belegschaft ist noch sehr klein, aber qualifiziert und arbeitet hart. Diese Mitarbeiter sorgen mit ihrem Optimismus, ihrer Energie, mit Witzen und kleinen Anekdoten für eine tolle Stimmung bei der Arbeit. Auma, die nach wie vor der Kopf von SKF ist, ist die meiste Zeit ganz damit beschäftigt, alle möglichen Projekte zu jonglieren, aber dennoch ist sie immer für einen Spaß zu haben.

Neben dem Abenteuer Büro hatte ich auch die Chance, den praktischen Teil der Arbeit von SKF zu erleben und dabei verschiedene Orte und Menschen kennen zu lernen. Mein erstes Erlebnis dieser Art war ein Besuch in Huruma, einem Slum von Nairobi, wo wir unsere Partner der KHSSA (Kenyan Homeless Street Soccer Association) trafen. Während unser Kollege Wacuka mit den Kids Interviews führte, hatten meine Mitpraktikantin und Freundin Sylvia und ich Zeit, um einige der Jugendlichen vor Ort zu treffen und mit ihnen zu sprechen. Wir haben sogar ein bisschen Fußball mit ihnen gespielt, und wir waren wirklich beeindruckt von ihrem Talent. Sogar der jüngste von ihnen kannte Tricks mit dem Ball, bei denen wir alt aussahen. Dort habe ich das erste Mal jenes Wort aufgeschnappt, das mich noch den Rest meiner zwei Monate in Kenia begleiten sollte: „Msungu“. Nachdem ich mit meinem nigerianischen Halbcousin aufgewachsen und oft Auma oder einige ihrer Verwandten gesehen hatte, war mir der Umgang mit Menschen dunkler Hautfarbe nicht fremd. Aber in solchen Gegenden sieht man so gut wie nie Weiße, so dass wir von den Jugendlichen überraschte Blicke zugeworfen bekamen. Vor allem die Mädchen wollten unbedingt unser glattes Haar berühren und baten uns darum, es ihnen zum Flechten zu geben, wenn wir es abschneiden würden, und sie fragten, wie lange es dauert, bis es nachwachse. Bei dieser Gelegenheit erfuhr ich die vielen kleinen und großen kulturellen Unterschiede zwischen uns „Msungus“ und den Jugendlichen dort. Zum Beispiel fragten sie mich, ob ich Kinder hätte. Ich war erst einmal schockiert, konnte ich mir doch für die nächsten zehn Jahre eigene Kinder kaum vorstellen, und verneinte, aber ich bemerkte, dass es dort relativ normal ist, in meinem Alter von 18 schon Kinder zu haben.

Aber trotz dieser kulturellen Unterschiede war es schön, so freundlich mit ihnen zu plaudern und etwas über die Art und Weise zu erfahren, wie sie dort leben. Nicht nur mit den Kids in der Stadt, sondern auch auf den Workshops in Alego ergaben sich viele Gelegenheiten, sich zu treffen und zu unterhalten, Erfahrungen und Vorstellungen mit den Jugendlichen auf dem Land auszutauschen. Die Arbeit von SKF zahlt sich wirklich aus, wie wir besonders beim letzten Workshop in Alego erfahren konnten, dem Workshop zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit für die SKY-Mitglieder. Schon lustig, dass ich jetzt froh bin, wie sich unsere Pläne änderten, als wir Msungus, also Konstantin, Sylvia und ich, Teilnehmer spielen durften. Auf diese Weise haben wir tatsächlich viel gelernt über die Dinge, die uns angehen und die SKF auch den Jugendlichen in den Workshops beizubringen versucht: die für das Leben notwendigen Fertigkeiten. Man nimmt sich anders wahr. Einmal zum Beispiel, als ich zwei persönliche Geschichten von mir nahestehenden Menschen erzählte, die vor großen Schwierigkeiten im Leben standen und es schafften, sie zu überwinden, haben sie, denke ich, verstehen können, dass wir zwar aus unterschiedlichen Ländern mit unterschiedlichen Lebensstandards kommen, dass wir uns als Jugendliche aber oft mit ähnlichen Problemen auseinandersetzen müssen. Aus diesem Grund bin ich sehr dankbar, durch SKF nicht nur den touristischen Teil Kenias gesehen zu haben und mich als Gast zu fühlen, sondern mich während meines Aufenthalts als Teil des Ganzen fühlen zu düfen. Ich möchte mich bei SKF dafür bedanken, dass ich so viele interessante Erfahrungen machen konnte: Schulen besuchen, mit Eltern unterhalten, mit den Jugendlichen spielen und Freunde werden, Neues über uns selbst, die kenianische Kultur und die Landwirtschaft erfahren und sogar etwas Kisuaheli lernen! Was für mich zählt, waren die Eindrücke, die wir voneinander hatten und wie wir von ihnen lernten, an uns selbst zu arbeiten. Ich bin von den Fortschritten und dem Enthusiasmus, der in dem Programm steckt beeindruckt und sehe viel Potenzial, in den Jugendlichen und ihrer Zukunft, ihren Eltern und in dem Land. Somit bin ich froh, Teil dieses Wandels gewesen zu sein, der von den Menschen ausgeht, und hoffe, dass ich dabei etwas nützlich sein konnte.“

Mein Praktikum in Kenia oder Wie man drei Monate in drei Wochen verbringt

Sylvia Sabarth über ihre Zeit in Kenia bei der Stiftung Sauti Kuu (SKF) (20. Juli bis 8. Oktober 2012)
Bei meinem ersten Besuch in Kenia 2009 besuchte ich meine Familie mit meinen Eltern. Ich sah eine ganze Menge und genoss das fremde Land, und doch fühlte ich mich, als wäre ich nicht ganz und gar da gewesen. Mein zweites Mal war genau das Gegenteil von dem vorherigen Erlebnis: Während der drei Monate meines Praktikums probierte ich köstliches Essen, traf tolle Leute, arbeitete viel und liebte es.
Das Büro mochte ich von Anfang an. Es liegt an der meiner Meinung nach längsten und belebtesten Straße Nairobis, der Ngong Road. Trotzdem konnten wir von unseren Fenstern aus Vögel und andere Tiere beobachten. Das (damals noch recht kleine) Team hat mich mit der typisch kenianischen Großzügigkeit aufgenommen und schaffte es irgendwie, mir alle Nervosität  zu nehmen, bevor ich sie selbst bemerkte. In dieser Umgebung war es natürlich nicht schwer, einen guten Start in diese neue Episode meines Lebens hinzulegen.
Meine ersten Aufgaben waren ziemlich klein, beispielsweise das Aufnehmen von Informationen in virtuelle Profile unserer Schützlinge. Später durfte ich ein bisschen mehr Verantwortung übernehmen und bekam die Kommunikation mit einem unserer Partner übertragen, die darin bestand, sie über Fortschritte des Projekts zu informieren, Ideen zu koordinieren und Fotos zu verschicken. Außerdem habe ich unsere Projektkoordinatorin Wachuka Njuguna in einigen Bereichen ihrer Arbeit unterstützt – jedenfalls habe ich es versucht. Alle Dinge aufzuführen, die ich hier gelernt habe, würde natürlich diesen Rahmen sprengen, aber ein paar würde ich trotzdem gerne nennen:
Erstens, der Umgang mit dem Programm Excel. Es klingt unglaublich, aber trotz 12 Jahren Schule und einem abgeschlossenen Abitur hatte ich nicht ein einziges Mal damit gearbeitet. Jetzt, nach drei Monaten „learning by doing“, ist Budgets oder Arbeitspläne schreiben kein Problem mehr. Und am Ende stimmen sogar die Zahlen!
Eine andere Sache waren Effizienz und Arbeitsorganisation. Vor dem Praktikum hatte ich noch nie in irgendeiner Art von Büro gearbeitet. Die einzige Erfahrung in dem Gebiet, die ich vorweisen konnte, waren die seltenen Zeiten in der Schule, wenn mich der Arbeitseifer packte – das passierte etwa zwei Mal im Jahr. Ich musste also lernen, mich selbst zu disziplinieren, zu organisieren und Prioritäten zu setzen. Denn ich wusste ja, spätestens am Ende der Woche sollten die Aufgaben erledigt und SKF einen Schritt weiter sein. Soweit ich das jetzt schon beurteilen kann, wird mir das auch im Studium bedeutende Vorteile bringen.
Natürlich habe ich nicht nur drei Monate im Büro zugebracht. Ich hatte glücklicherweise die Möglichkeit, sehr viel zu reisen, die Küste zu sehen, genauso wie den Westen des Landes. Ich habe Mombasa, den Tsavo Nationalpark, Alego und Kisumu gesehen, alle Highlights zu erwähnen, wäre zu viel. Ich habe mich in das großzügigste Volk der Welt verliebt, in die Landschaft (kaum einer, der die Bilder nicht kennt – die Realität ist atemberaubend) und ja, auch in das Essen. Das erste, was ich potenziellen Besuchern rate, ist sich auf mindestens zwei Kilo mehr bei der Heimreise einzustellen. Wenige Menschen widerstehen dem Zauber von Chapati, Mandazi, Mukimo, Nyama Choma, Samosas, Ugali und vielen anderen Speisen.
Ich hoffe inständig, dass ich ausdrücken konnte, wie kostbar mir die Erinnerung an diese Zeit ist. Sie wäre nicht die gleiche gewesen ohne all die Menschen, die mich über die ganzen drei Monate begleitet haben. Danke, Wacu, dass Du mir so viele Male geholfen und gezeigt hast, wie Kenia „tickt“. Danke, Patricia, Atieno und Cathy, für die vielen Lunch Picknicks und dass Ihr es geschafft habt, eine Stimmung herzustellen, die harmonisch UND förderlich für die Arbeit war. Aber vor allem: Danke, Auma, dass Du mir die Möglichkeit gegeben hast in dieser bemerkenswerten Organisation meinen bescheidenen Beitrag zu leisten und dafür, dass Du so eine tolle Chefin warst, sowohl herausfordernd als auch nachsichtig. Ich werde Euch vermissen und so schnell wie möglich zurückkommen. Oder, um es in der Sprache der NGOs zu formulieren: Mein Arbeitsplan sieht vor, mein Budget dahingehend zu verbessern, dass ich ASAP zurückkehren kann!

Praktikum: Zurzeit können wir bis auf Weiteres keine Praktikantenplätze anbieten.



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