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Endlich ist sie nach langer Reise über den Seeweg und über unsere Hafenstadt Mombasa in Alego angekommen: Unser neue Solaranlage! Auma Obama selbst öffnete den LKW mit der wertvollen Ladung für das Sport- und Ressourcen Center der Auma Obama Sauti Kuu Foundation.

Die mit Spannung erwartete Anlage (vielen Dank nochmal an Peter Heidecker und die Chorus GmbH für die großzügige Spende!!) wurde nun innerhalb von nur drei Tagen fast vollständig montiert. Viele tüchtige Helfer haben uns dabei unterstützt, die Solarpanels, Batterien, Verteilerkästen und Kabel fachmännisch zu verbauen. Und sogar Herr und Frau Altmann von der Firma GreenVersting waren bei der Installation vor Ort dabei, nachdem sie uns schon in den vergangenen Monaten mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben.

Bereits jetzt konnte die Anlage eine Menge ungeahnter Energien bei allen Beteiligten freisetzen – jetzt sind natürlich alle hier in Alego sehr gespannt, wie stark die Solaranlage auch unsere nachhaltige Stromversorgung sichert.

Danke nochmal an alle, die diese Anlage möglich gemacht haben!

 

 

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Als Dr. Auma Obama die Sauti Kuu Foundation gründete, hatte sie eine Vision: Junge Menschen sollten lernen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. In Alego (Kenia) nimmt diese Idee einmal mehr konkrete Formen an: In Kooperation mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) entsteht seit 2015 ein Sport- und Ressourcencenter für Kinder und Jugendliche. Mehr als die Hälfte des für den Bau der Anlage benötigten Geldes ist durch das BMZ gesichert.

Das Sauti Kuu Sport- und Ressourcencenter soll ein Treffpunkt für die Jugend der ländlichen Region werden und ein Ort, um dem Leben der Jugendlichen einen positiven Impuls zu geben. Durch die Kombination aus Sport und einem reichhaltigen Bildungsangebot soll ihr Teamgeist geweckt werden und Selbstbewusstsein entstehen, um ihr Leben in die Hand zu nehmen.

Das Leben auf dem Land in Afrika ist oft von großer Armut geprägt. Viele junge Menschen sehnen sich nach einem besseren Leben, ziehen fort in die Stadt – und landen in einem der Slums. Das Sport- und Ressourcenzentrum in Alego ist ein Ansatz, dieser Landflucht eine Alternative entgegenzusetzen. Es will Jugendlichen andere Möglichkeiten einer beruflichen Existenz in ihrer Heimatregion aufzeigen.

Im Sport- und Ressourcenzentrum können die Jugendlichen verschiedene Sportarten erproben und ihre Talente entfalten. Geplant sind auch Workshops zur Persönlichkeitsbildung. Eine Bibliothek soll Zugriff auf Bücher und andere Bildungsmaterialien bieten, denn die Förderung einer Lesekultur ist ein wesentliches Element des Konzepts. In Ausbildungswerkstätten werden die Jugendlichen gemeinsam mit Partnerunternehmen das Arbeitsleben mit seinen Anforderungen kennenlernen und neben sozialer Kompetenz ein Handwerk erlernen. Darüber hinaus soll das Zentrum Beratung zur Gesundheits und zu sozialkulturellen Fragen bieten.

Mithilfe von Sauti Kuu sollen die Kinder und Jugendlichen zwischen 4 und 25 Jahre zu selbstbewussten, finanziell eigenständigen und verantwortlichen Mitgliedern ihrer Gemeinschaft werden. Im Zentrum werden sie daran herangeführt, Verantwortung und Führungsaufgaben zu übernehmen. Das Ziel ist eine neue Form des Landlebens, bei dem Bildung, Selbstvertrauen und eine nachhaltige wirtschaftliche Existenz Hand in Hand gehen.

Um den Bau des Sport- und Ressourcenzentrums zu vollenden, benötigen wir Ihre Unterstützung!

Das SKF-Spendenkonto:
IBAN: DE 91700202700015105865
Swift: HYVEDEMM
Hypovereinsbank München

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Dank der großzügigen Spende der Firmen Pelaba INVESTMENTGRUPPE und CHORUS Clean Energy AG aus München wird das Sport-, Ressourcen- & Ausbildungszentrum in Alego bald über eine eigene Solarstromanlage verfügen, die das Center mit Energie versorgt.

Mit der schlüsselfertigen Errichtung der Anlage ist die Solardach Invest GmbH, als Teil der Greenvesting Gruppe, beauftragt.

Der Transport von Deutschland nach Kenia wird von der Firma Kühne+Nagel gesponsort.

Die Solaranlage wurde am 20.11.2016 nach Mombasa verschifft und ist dort am 24.12.2016 angekommen. Das Eintreffen der Anlage in Alego wird mit Spannung und Vorfreude erwartet!

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Am 24. November 2016 nahm Dr. Auma Obama beim sehr erfolgreichen RTL-Spendenmarathon „Wir helfen Kindern“ teil. Bei der Spendengala wurden insgesamt 7.828.397 € für unterschiedliche Kinderhilfsprojekte eingenommen. Ganze 24 Stunden lang hatten die Fernsehzuschauer die Möglichkeit, für Projekte in der ganzen Welt zu spenden. Neben prominenten Paten wie Sarah Connor, Dieter Nuhr und Königin Silvia von Schweden war auch Dr. Auma Obama als Patin mit von der Partie und konnte das „Zukunftsprojekt“ der Sauti Kuu Foundation vorstellen und gemeinsam mit dem TV-Sender zum Spenden über die eigens für die Show live geschalteten Hotline aufrufen. Zahlreiche Prominente nahmen die Anrufe entgegen, und auch Dr. Auma Obama war eine Zeit lang persönlich am Telefon verfügbar.

Bei dem „Zukunftsprojekt“ handelt es sich um die Errichtung einer Bildungsstätte, in der Kinder und Jugendliche im ländlichen Alego Nyang’oma in Kenia wichtige Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Gestaltung ihrer Zukunft erlernen sollen. Damit soll der verheerenden Landflucht entgegen gewirkt werden, die Familien und junge Menschen in der falschen Hoffnung auf wirtschaftlichen Wohlstand in die Stadt fliehen lässt. Mit dem „Zukunftsprojekt“ will Sauti Kuu eine Basis für die Menschen schaffen, sich auf dem Land eine Lebensgrundlage zu schaffen. „Wir wollen den Kindern möglichst früh, den Weg in eine selbstbestimmte und erfolgreiche Zukunft bereiten. Wir wollen sie dahin gehend stärken, ihre Situation aus eigener Kraft zu verbessern“, so Dr. Auma Obama.

Der Spendenmarathon startete am 24. November um 18:00 Uhr und endete am 25. November um die gleiche Zeit und wurde von vielen Menschen an den Bildschirmen verfolgt. Für Sauti Kuu und Dr. Auma Obama war das TV-Event eine wunderbare Gelegenheit, das ehrgeizige Projekt einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und neue Unterstützer zu finden.

 

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Mit einer ganz besonderen Aktion können Spender und Unterstützer Sauti Kuu bei der Fertigstellung des Sport- und Ressourcencenters in Alego helfen. Bei einem Kauf eines Engel in Höhe von 10 € erhalten sie einen kenianischen Weihnachtsengel, der sich wunderbar als Glücksbringer oder kleines Geschenk eignet. Die Engel werden aus Holz und Stroh in Kenia handgefertigt und sind in verschiedenen Farben erhältlich.

Der Erlös fließt in die Fertigstellung des Zentrums, das mit Workshops, Bildungsangeboten und Sportprogrammen Kinder und Jugendliche in Alego bei ihrem Weg in eine selbstbestimmte Zukunft unterstützen wird. Helfen Sie uns, die Eröffnung im Mai 2017 zu realisieren und machen sie sich selber oder einem lieben Menschen passend zur Weihnachtszeit eine kleine Freude mit einem Glücksengel aus Kenia! Die Engel kosten 10,00€ zzgl. Versandkosten.

Wenn Sie uns dabei helfen möchten, kontaktieren Sie uns gerne und bestellen Sie Ihren Weihnachtsengel!

 

SKF-Spendenkonto:
Empfänger: Sauti Kuu Foundation
IBAN: DE 91700202700015105865
Swift: HYVEDEMM
Hypovereinsbank München

 

Kontakt:
E-Mail: [email protected]

 


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Spender und Unterstützer von Sauti Kuu können jetzt wortwörtlich Teil unseres neuen Sport- und Ausbildungszentrums in Alego werden! Mit einer Spende ab 250 Euro erhalten sie einen individualisierbaren Stein als Geschenk, der gemeinsam mit anderen Spender-Steinen eine lumineszierende Mauer an der Außenwand des Gebäudes bilden wird. In die Steine können Namen, ein Firmen-Logo oder eine kurze Nachricht eingraviert werden, sodass sie auch wunderbar als symbolisches Geschenk für Freunden, Geschäftspartner oder Familienmitglieder eingesetzt werden können. Gleichzeitig tragen die Spender dazu bei, das Zentrum fertigzustellen, das mit Workshops, Bildungsangeboten und Sportprogrammen Kindern und Jugendlichen in Alego bei ihrem Weg in eine selbstbestimmte Zukunft unterstützen wird. Geplant ist die Eröffnung für Mai 2017!

Sie haben Lust, uns dabei zu helfen, dieses wichtige Projekt erfolgreich abzuschließen und mit so bekannten Namen wie Barack Obama, Dirk Nowitzki oder Manuel Neuer in Alego präsent zu sein? Dann kontaktieren Sie uns unter folgender Adresse und freuen Sie sich  auf Ihren personalisierten Leuchtstein. Die Beschriftung darf 3 Zeilen mit je 13 Zeichen umfassen.

 

SKF-Spendenkonto:
Empfänger: Sauti Kuu Foundation
IBAN: DE 91700202700015105865
Swift: HYVEDEMM
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Kontakt:
E-Mail: [email protected]

 

Unser Partner:

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Seit Jahren gehört das Hotel Larimar in Stegersbach, Österreich, zu den Unterstützern von Sauti Kuu. Jetzt bot Inhaber und Betreiber Johann Haberl einem jungen Mann aus Nairobi hier einen ganz besonderen Einblick in das Berufsleben: Für die Dauer von 2 Monaten ist der 19-jährige Desmond Herbert Muchoki als Volontär im 4*-Superior-Wellness-Hotel tätig.

Ob beim Kochen in der Gourmet-Vital-Küche, der Zubereitung des Frühstücks, der Herstellung feinster Patisseriespezialitäten oder im täglichen Gästeservice – während seines Aufenthalts lernt der lebensfrohe Desmond alle Bereiche eines etablierten Hotels kennen. Eine Welt, die sich völlig von seinem täglichen Leben in seiner Heimat unterscheidet: Desmond wuchs als Straßenkind in Nairobi auf und lebte zusammen mit seiner Mutter und seinen beiden jüngeren Schwestern in einer kleine Wellblechhütte in einem Armenviertel. Durch Vermittlung von Sauti Kuu ermöglichte Hotelier Johann Haberl dem Jugendlichen bereits eine Ausbildung als Bäcker, mit der der junge Mann seinen Lebensunterhalt in Nairobi bestreiten kann.

„Desmond bekommt bei uns die Möglichkeit, Erfahrung in der gehobenen Hotellerie zu sammeln und erhält dadurch bessere Chancen auf einen Arbeitsplatz in seiner Heimat. Jugendlichen in Afrika auf diesem Wege Perspektiven zu geben, um im eigenen Land erfolgreich zu sein und auf eigenen Füßen zu stehen, ist mir persönlich sehr wichtig“, begründet Johann Haberl seine Engagement. Die Begeisterung und Wissbegier des jungen Mannes und das positive Feedback, das Desmond von Seiten der Gäste des Larimars erfährt, bestätigen den Hotelier in seiner Entscheidung.

Um weiteren jungen Menschen die Chance zu geben, ihre beruflichen Träume in ihrer Heimat zu verwirklichen, sind wir auf der Suche nach Unternehmen, die sich dem Vorbild von Johann Haberl anschließen möchten und sich die Möglichkeit eines Volontariats in ihrem Unternehmen oder Unterstützung in einer anderen Form vorstellen können.

Spendenlauf Nov. 16

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Laufen mit Promis für einen guten Zweck – unter diesem Motto fand am Samstag, dem 22. Oktober 2016, ein Spendenlauf rund um die Grund- und Mittelschule in Eckersdorf statt.
Die erlaufenen Spenden von 3000 Euro gehen an Sauti Kuu.

Initiatorin der Sportveranstaltung war die Marathonläuferin Asha Noppeney, die mit sieben Jahren ein Bein verlor und heute mit ihrem sportlichen Engagement Zeichen setzt. Für die gebürtige Uganderin war es Ehrensache, selber beim Marathon mitzulaufen. Ebenso wie für Dr. Auma Obama, die ebenfalls voller Enthusiasmus und dem Wetter zum Trotz an den Start ging.

Zehn Euro für jede gelaufene Runde

Die Laufstrecke führte rund um das Schulgelände in Eckersdorf. Für Kinder war eine Strecke zwischen 300 und 500 Metern vorgesehen, Erwachsene konnten zwischen einer Länge von zwei oder fünf Kilometern wählen. Die Spenden erfolgten entsprechend der gelaufenen Runden von den Sponsoren der Teilnehmer oder den Teilnehmern selber. Für ein Highlight des Laufs sorgte Lena Gasanova, die barfuß und mit einem Hula-Hoop-Reifen die Strecke bestritt und auf diese Weise sogar einen Rekord einholte!

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Am 07.11.2016 war Dr. Auma Obama zu Gast bei dem österreichischen Privatfernsehsender Puls 4. In der Sendung „Pro und Contra“ sprach sie über ihr Engagement für Kinder und Jugendliche in Afrika und die Ziele, die Entwicklungspolitik der nächsten Jahre haben muss. Ganz dem Grundsatz der Sauti Kuu Stiftung nach betonte sie dabei, wie wichtig es auch für die Jugendlichen hierzulande ist, das eigene Potenzial zu erkennen, Ziele für die Zukunft zu formulieren und die eigene Stimme zu nutzen, um Wünsche in die Tat umzusetzen.
Nur einen Tag vor der großen Präsidentschaftswahl in den USA ging sie außerdem auf die Rolle junger Menschen in Österreich, Deutschland und den USA ein und ihre Möglichkeiten, sich nachhaltig in das politische Geschehen einzubringen. Auch hier  unterstrich sie die Bedeutung der eigenen Stimme und den Willen, für die eigene Meinung einzustehen. Außerdem plädierte sie für eine Gesellschaft, in der die Menschen offen aufeinander zugehen und bereit sind, sich den Anforderungen der Gegenwart gemeinsam und angstfrei zu stellen.

7. Sep 2016, TV Puls 4
7. Sep 2016, TV Puls 4

Auma Obama und Tante E, Nov. 16

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Anlässlich der Vorbereitungen zur Verleihung des Act Now Jugend Awards 2017 traf Dr. Auma Obama in Berlin auf eine echte Pionierin des Engagements für Straßenkinder in Deutschland: Gabi Egler – besser bekannt als „Tante E“. Die ehemalige Straßenbahnfahrerin ist seit über 25 Jahren mit Herz, Seele und vollem Einsatz für obdachlose Kinder und Jugendliche in Leipzig aktiv.

Mit ihrem Verein Straßenkinder e.V. bietet Egler täglich mehr als 80 Bedürftigen warme Mahlzeiten an, gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Wäsche zu waschen und unterstützt sie in allen Belangen auf ihrem Weg in ein geregeltes Leben. Der Kontakt mit Sauti Kuu besteht bereits seit einigen Jahren und Eglers Wirkungsstätte in der Rosa-Luxemburg-Straße 38 ist bei ihren Besuchen in Leipzig inzwischen zu einem festen Programmpunkt für Dr. Auma Obama geworden. Bei ihrem jetzigen Treffen in Berlin besprachen die beiden starken Frauen die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit von Straßenkinder e.V. und Sauti Kuu im Rahmen eines You are your Future Programms in Leipzig.

Der Verein Straßenkinder e.V. finanziert sich allein durch Spenden. Für ihr ehrenamtliches Engagement wurde Gabi Egler, die weit über die Grenzen Leipzigs hinaus bekannt ist, mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Publikumspreis „Goldene Henne“ in der Kategorie Charity.

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Fast 25.000 Zuschauer verfolgten am 27. Juli 2016 in der Mainzer Opel-Arena das Fußballturnier „Champions for Charity“ zu Ehren von Michael Schumacher – und Sauti Kuu war live dabei! In 75 Minuten Spielzeit kämpften internationale Sportstars im „Dirk Nowitzki All Stars“-Team gegen die „Nationale Piloti“, einer Rennfahrer-Auswahl um Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel. Mit insgesamt 15 Toren – unter anderem von Lukas Podolski, Gerald Asamoah, Simon Rolfes, Sebastian Vettel, Mika Häkkinen und Mick Schuhmacher – war es ein sehr spannendes und auch amüsantes Spiel, bei dem die Sportler einmal auf besondere Art ihr Talent unter Beweis stellen konnten.

Dirk Nowitzki bewies darüber hinaus noch seinen Humor und Ideenreichtum, als er in der Schlussphase des Spiels bei einem Elfmeter Italiens Nationalspieler Simone Zaza im EM-Halbfinale 2016 imitierte und spektakulär übers Tor schoss. „Den wollte ich italienisch machen und habe mit dem gleichen Resultat abgeschlossen“, so Nowitzki. Allerdings hatte der Schuss für den 2,13-m-Hüne weit aus weniger gravierende Folgen als für den Italiener: Die „Dirk Nowitzki All Stars“ gewannen das Spiel mit 9:6!

Ebenso erfolgreich war der Abend für Daniel Kreitz: Im Rahmen einer Versteigerung zugunsten von Sauti Kuu, unterstützt von dem Auktionsportal „United Charity“, hatte er im Vorfeld 2 VIP-Karten für das Sportevent ersteigert und konnte sich damit den Traum erfüllen, Starbasketballer Dirk Nowitzki einmal persönlich kennenzulernen!

 

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Der Sommer ist die Hochsaison für das Golspielen. Und so wagte sich auch Dr. Auma Obama am Samstag, dem 23. Juli 2016, auf den Rasen der Golfanlage Gut Thailing bei München. Gemeinsam mit 90 VIP-Gästen aus Sport, Wirtschaft und Showgeschäft pitchte und puttete Auma Obama beim 1. I’m Living Immobilien Charity Golf Cup um die Wette – mit grandiosem Ergebnis: Die Gäste öffneten bei der anschließenden Auktion Herz und Geldbeutel, sodass sagenhafte 35.500 Euro zusammenkamen.

Der gesamte Erlös des Tages ging an die Sauti Kuu Stiftung. Bei der Auktion kamen unter anderem eine Reise nach Mauritius, ein Wochenende im Rolls Royce inklusive Chauffeur, ein Designer-Abendkleid sowie 2 VIP-Tickets für ein Champions League-Match des FC Bayern München unter den Hammer. Als Moderatoren fungierten die beiden Volksmusikstars Marianne und Michael, die sich als Bewunderer der Sauti Kuu Gründerin bekannten: „Wir kennen Auma Obama seit sie vor einigen Jahren in unserer TV-Sendung „Liebesgrüße“ zu Gast war und wir bewundern ihr großes Engagement sehr!“

Den Auftakt des Turniers bildete jedoch zunächst eine Schweigeminute, zu der Auma Obama  für die Opfer des Amoklaufs aufrief, der am Abend zuvor München erschüttert hatte. „Ich bin gestern Nacht um 2.30 Uhr in München angekommen, und auch mich hat das alles sehr mitgenommen“, erklärte sie. „Golf ist eigentlich eine fröhliche Sache, aber es ist Schreckliches passiert, und wir wollen deshalb heute der betroffenen Menschen mit einer Schweigeminute gedenken“, so Obama. „Wir müssen viel mehr auf die jungen Leute achten. Und wir müssen uns fragen, warum sie keine Perspektiven mehr in ihrem Leben sehen.“

Mit dem gesammelten Geld wird der Bau des Sport-, Ressourcen- und Ausbildungszentrums in Alego (Kenia) unterstützt. Das Zentrum soll Kindern und Jugendlichen im Alter von 4-25 Jahren Sportmöglichkeiten, einen Computerraum und eine Ausbildungsstätte bieten, um sie dabei zu unterstützen, ihren eigenen Weg zu finden und ihr eigenes Geld zu verdienen.

Und Auma Obama konnte sich nicht nur über die hohe Spendensumme freuen: Trotz ihrer späten Ankunft in der Nacht und wenig Golf-Praxis spielte sie die gesamte Runde und landete auf einem sehr guten 4. Platz!

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„Gutes tun und darüber reden“ – das war das Motto des Charity-Dinners mit Ehrengast Harald Glööckler, das am Freitag, dem 22. Juli 2016, auf Schloss Solitude in Stuttgart stattfand. Gastgeber war das Auktionshaus Eppli, das dieses Top-Event bei der 20-jährigen Jubiläumsfeier des Kiwanis Clubs Stuttgart im März ersteigert hatte.

Für Multitalent und Modezar Glööckler war es eine besondere Herzensangelegenheit, mit seiner Anwesenheit karitative Kinderprojekte unterstützen zu dürfen: Ganze 10.000 Euro waren dem Traditionshaus das Meet & Greet mit dem Modedesigner wert, die der Sauti Kuu Stiftung und damit hilfsbedürftigen Kindern zugutekommen. Aber auch der Ausflug in seine alte Heimat machte dem schrillen Kreativgenie sichtliche Freude: „Ich liebe Stuttgart, die Schwaben, den Dialekt, die schwäbische Gemütlichkeit und das gute Essen.“ Der Designer eröffnete dort 1987 sein erstes Modegeschäft „Jeans Garden“. Inzwischen unterrichtet er als Dozent an der Modeschule Kehrer in Stuttgart.

Im Kreis von 25 geladenen Gästen, darunter auch Dr. Auma Obama, bot der stilvolle Abend in dem prunkvollen Ambiente des Schlosses den Rahmen für viele interessante Gespräche, überraschende Begegnungen und natürlich auch die ein oder andere Gaumenfreude.

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Inspirierende Menschen treffen, beim Golfen entspannen und gleichzeitig etwas Gutes tun: All das ist beim Cleven & Auma Obama Invitational (CAOI) möglich!
Vom 13. – 15. Juni 2016 hieß es „Golfen für den guten Zweck“ auf dem wunderschönen Golfplatz Brunnwies, der von Bernhard Langer angelegt wurde und als einer der schönsten Plätze Europas gilt. Im Rahmen der Porsche European Open wurden beim Charity-Turnier Spenden für soziale Projekte gesammelt. Der Erlös kam zu gleichen Teilen der Sauti Kuu Stiftung und der Cleven-Stiftung zu Gute. Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stärker“ haben sich beide zusammen geschlossen, um mit diesem einmaligen Event ihre Herzensprojekte ganz besonders zu unterstützen. Denn ob in Kenia oder Deutschland, beide Stiftungen verfolgen das gleiche Ziel: Kindern und Jugendlichen bei der Gestaltung ihrer Zukunft zu helfen.

Neben dem Golfturnier gab es noch ein besonderes Highlight: Dr. Auma Obama war beim Charity-Dinner zu Gast und gab vor über 100 handverlesenen Gästen spannende Einblicke in ihre Stiftungsarbeit. Unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ hat sie ihre ganz eigene Antwort auf die Flüchtlingskrise erarbeitet. Mit der Sauti Kuu Foundation möchte sie Kindern, Jugendlichen und Familien Möglichkeiten aufzeigen, ihre Ressourcen und Potentiale besser zu nutzen.

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Es war das wohl größte Kick-off, das die Sauti Kuu Foundation für ein Projekt je hatte: Am 23. April 2016 stellte Dr. Auma Obama vor mehr als 10.000 Zuschauern die Initiative „You are Your Future: Du bis Ding Zokunf – wenn nicht jetzt, wann dann?“ vor. Der Startschuss fiel beim Konzert der Kult-Band Höhner in der Lanxess-Arena in Köln. Die Kölner Combo um Frontmann Henning Krautmacher gehört schon einige Zeit zu den Unterstützern von Sauti Kuu. Gemeinsam mit dem Chor „Grenzenlos“, der sich aus jungen Flüchtlingen verschiedener Nationalitäten zusammensetzt, sangen sie den Song „Erhebt Eure Stimmen!“. Die mitreissende Hymne wurde speziell für Sauti Kuu von Songwriter Sebastian Hämer geschrieben hatte, der an dem Event natürlich ebenso teilnahm, wie RTL-Moderator Wolfram Kons.

Mit dem Projekt „Du bis Ding Zokunf“ führt Auma Obama ihre bewährte „You are Your Future“-Workshop-Reihe in Köln fort, die jungen Menschen aus sozial benachteiligten Familien Perspektiven aufgezeigt, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen. „Wir wollen den Jugendlichen mit auf den Weg geben, dass auch sie ein wertvoller Bestandteil der Gesellschaft sind und etwas aus ihrem Leben machen können. In unseren Workshops unterstützen wir sie dabei, Eigeninitiative zu entwickeln, Kompetenzen zu stärken und Talente zu entdecken“, erläutert Dr. Auma Obama. Theater, Kunst und Sport sowie Spaß und Freude am Miteinander spielen eine wesentliche Rolle in den Workshops, die in Zukunft auch auf andere Städte Deutschlands ausgedehnt werden sollen. Die Auftaktveranstaltung mit dem Konzert der Höhner gab somit den deutschlandweiten Startschuss für weitere „You are Your-Future“-Workshops!
Dass sie die Höhner und insbesondere Henning Krautmacher als Paten für ihr Projekt gewinnen konnte, freute Dr. Auma Obama besonders: „Ich bin unglaublich dankbar für ihre Unterstützung und den tollen und bewegenden Auftakt unserer Initiative!“. Da Konzert wurde per Livestream übertragen, um so viele Menschen wie möglich zu erreichen und auf die Arbeit von Sauti Kuu aufmerksam zu machen.

Wenn Sie Lust haben ebenfalls Teil unserer spannenden und wichtigen Projekte zu werden, finden Sie hier ausführliche Informationen!

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 „You Are Your future: Du bis ding zokunf – wenn nicht jetzt wann dann“

Köln, Deutschland

Fotografin: Daniela Decker

Projektidee

Ein aktuelles und wichtiges Projekt der Sauti Kuu Foundation ist es, jungen Menschen in Köln eine Möglichkeit zur Verbesserung ihrer Lebenssituation zu geben und diese mit dem nötigen Selbstbewusstsein umzusetzen. Die Kinder und Jugendlichen werden von verschiedenen Workshops, profitieren, ihre sozialen und persönlichen Kompetenzen stärken und so die Chance erhalten, sich als selbstbewusste junge Erwachsene eine Existenz aufzubauen!

Dieses Projekt wird von der Kölner Band Höhner unterstützt. Am 23. April geben sie ein Konzert und wollen diesen Anlass nutzen, um für das Projekt Spenden zu sammeln. Als zusätzliches Highlight wird der Song „Erhebt eure Stimmen“, der speziell für die Sauti Kuu Foundation geschrieben wurde, gesungen von den Höhnern, Dr. Auma Obama und dem Flüchtlingschor Grenzenlos.

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Kunterbunte Strick-Tipis als Zeichen für Verbundenheit und Gemeinschaft – das ist eines der Herzensprojekte der Kunstpädagogin und Künstlerin Ute Lennartz. Als sie anlässlich der Dreharbeiten zur Frau-TV-Spezialsendung „Die Welt ein bisschen besser machen“ Dr. Auma Obama kennenlernte, entstand die Idee, auch für die Sauti Kuu Foundation in Kenia ein farbenfrohes Tipi anzufertigen. Wie aus dieser Idee im Dezember 2015 Wirklichkeit wurde, erzählt sie in ihrem Bericht:

Das Tipiprojekt hat ein ausgearbeitetes und funktionierendes Konzept, das für Verbundenheit, Gewebe, Kommunikation und Gemeinschaft steht – grundlegende Werte, die weltweit verstanden und gefühlt werden. Mittlerweile gibt es 17 dieser besonderen Räume: ein Tipi in den USA, eines in der Schweiz, nun eines in Kenia und im März 2016 wird ein Tipi an der Universität in Taipeh/Taiwan anlässlich des Very Fun Park-NTU aufgestellt. Das Kunstprojekt erklärt sich durch die Benutz- und Fühlbarkeit von selbst, und schafft einen besonderen Raum. Viele soziale Organisationen, und sehr viele unterschiedliche Menschen haben bisher mitgestrickt: jeder nach seinem Muster und als wichtiger und unverzichtbarer Teil des Gesamtgewebes.

Ende Dezember 2015 war es soweit, ich flog mit meiner Tochter nach Kenia, wir durften in Alego zu Gast sein und sammelten unvergessliche Eindrücke. Die Stiftung will Menschen im ländlichen Kenia Chancen auf eine bessere Zukunft eröffnen. Aktuell baut die Stiftung das Sport- und Ressourcencenter in Alego. Dort sollen wichtige Fähigkeiten, neues Wissen und soziale Kompetenzen erworben werden. Ein Ansatz, der Landflucht eine Alternative entgegenzusetzen, ein Aufzeigen anderer Möglichkeiten einer beruflichen Existenz in ihrer Heimatregion.


Unser Besuch

Durch unsere Busfahrt von Nairobi nach Alego sahen wir viel von diesem schönen Land. Wir durften bis zur Weihnachtsfeier bei Sauti Kuu leben und übernachten, lernten viel über nachhaltige Agrikultur, nahmen an den Aktivitäten der Jugendlichen teil, und staunten über die liebevolle, ganzheitliche, motivierte und sehr qualifizierte Arbeitsweise. Das gesamte Team ist großartig. Wir durften bei der Essenbereitung helfen, was mit Sicherheit nachhaltige Eindrücke hinterlassen hat. Wunderbar!

Die jungen Menschen arbeiteten zusammen, probierten alle Materialien aus und zeichneten, malten, stickten, häkelten, obwohl sie manches vorher sicher noch nicht gemacht hatten. Das entstandene Wandbild gab Auskunft über das große Potenzial dieser Gemeinschaft und der positiven Atmosphäre. Wir waren sehr berührt. Im Anschluss daran gab es eine Reflektionsrunde, es wurde das theoretisch besprochen, was praktisch entstanden war und ganz zu Beginn besprochen wurde. So entstand ein reflektierter Rahmen, der nochmals schriftlich fixiert wurde. Am nächsten Tag fertigten alle Jugendlichen Teile eines Sauti Kuu-Banners an, das zur Weihnachtsfeier am 20. Dezember aufgehangen wurde. Insgesamt entstand aus zehn Einzelstücken ein Banner, das wiederum in der großen Runde präsentiert und besprochen wurde.

Der Aufbau 

Im Anschluss an den Workshop bauten wir gemeinsam das Gestänge für das Tipi auf. Auch daran nahmen alle Jugendlichen Teil, es wurde erklärt, um was für eine Konstruktion es sich handelt, dass es sich um eine sehr alte und traditionelle Zeltbauweise handelt, wofür ein Zelt steht (Schutz, Gastfreundschaft und Mobilität), und alle Jugendlichen halfen. Jedes Wissen wurde geteilt und weitergegeben, die Jugendlichen stabilisierten und probierten aus.

Die folgenden Tage warteten wir auf die Tipihaut und nahmen am Programm bei Sauti Kuu teil: Sport und Tanz, wir besuchten den Markt, lernten viel über das Leben dort und bestaunten die Umgebung, es war wunderbar!

Die Einweihung

Zur Weihnachtsfeier wurden die Jugendlichen und Eltern, wichtige Persönlichkeiten aus der Umgebung und Nairobi eingeladen. Die Jugendlichen führten ihre Tänze und Sprachvorführungen auf, es gab Reden und gutes Essen, das bereits schon seit dem Vortag vorbereitet wurde. Die Frauen brachten ihre Ziegen mit, Zeichen dafür, das der eigene Garten Erfolg hat: Dinge, die sie bei Sauti Kuu lernen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten und die Familien ernähren zu können. Alles war geschmückt, jeder machte mit, und war stolz, die Stimmung war großartig!

Aufgrund von Zollschwierigkeiten ließ die Lieferung der Tipihaut auf sich warten, kam dann aber doch noch an und im Anschluss an die Feier bauten wir gemeinsam auf. Das Tipi wird an diesem wunderbaren Ort stehen bleiben, und als Kommunikationsraum und Ort der Besinnung genutzt, einen besseren Ort kann es nicht geben! Vielen Dank für alles!

 

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Dr. Auma Obama ist erneut für ihre Stiftungsarbeit geehrt worden: Am 11. März 2016 erhielt sie den Kiwanis Award, der erstmals vom Kiwanis Club Stuttgart-Württemberg e.V. anlässlich des 20-jährigen Bestehens verliehen wurde. Der Club leistet Hilfe für Menschen, insbesondere für Kinder, die durch die Maschen des sozialen Netzes gefallen sind. Der mit 20.000 Euro dotierte Preis soll den Sauti Kuu Stiftungsprojekten zur Unterstützung von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Deutschland und Kenia zugute kommen.

Potenzialförderung statt Entwicklungshilfe
Die Preisverleihung fand im Rahmen einer Benefiz-Veranstaltung in der BMW-Niederlassung Stuttgart-Vaihingen statt. „Uns geht es darum, Potenziale zu fördern“, betonte die Präsidentin des Kiwanis Club Stuttgart. Damit passt Sauti Kuu genau in das Konzept, denn die Eigenverantwortung von Kindern und Jugendlichen zu stärken, ist das oberste Ziel. „Wir vermeiden bei unserer Arbeit bewusst das Wort ‚Entwicklungshilfe‘, weil man es mit einer falsch verstandenen Opferrolle verbindet“, erklärte Dr. Auma Obama in ihrer Dankesrede. „Jungen Menschen aus sozial schwachen Familien ist mehr geholfen, wenn sie trotz aller Schwierigkeiten ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen können. Wenn sie selbst mitwirken, merken sie, wie viel sie erreichen können!“

Workshops für mehr Selbstwertgefühl
In den „You are Your Future“-Workshops der Sauti Kuu Foundation lernen die Kinder und Jugendlichen durch Persönlichkeitstraining, durch kreative Tätigkeiten wie Tanz und Theater sowie durch Sport, ein eigenes Selbstwertgefühl zu entwickeln. Zusätzlich steht das Erlernen von Kommunikations- und Führungskompetenzen sowie Motivationstraining auf dem Programm. Zudem vermittelt die Stiftung Jugendlichen in Kenia praktische Fähigkeiten, beispielsweise um Schmuck und Accessoires aus den vor Ort vorhandenen Materialien anzufertigen. Die Jugendlichen haben somit die Chance, sich mit den Verkäufen selbst ein wenig Geld zu verdienen. Ganz nach dem Motto der Stiftung: „You are your Future“!

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Bildungsbenachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Stimme geben – unter diesem Zeichen stand das Konzert „Höhner-Weihnacht“ am 9. Dezember 2015 im Eurokongress Aachen. Denn mit dem Konzert unterstützte die Kölner Band um Frontmann Henning Krautmacher die Sauti Kuu Foundation dabei, in NRW Sponsoren und Partner für eine neue Workshop-Reihe im Rahmen der Bildungs- und Jugendarbeit der Stiftung zu gewinnen. Unter dem Vorsitz von Dr. Auma Obama macht sich Sauti Kuu für Kinder und Jugendliche aus sozialschwachen Verhältnissen, die wenig Unterstützung erfahren, stark. In den neuen Workshops soll für diese jungen Menschen und auch für junge Flüchtlinge ein Raum geschaffen werden, in dem sie sich selbstwirksam erleben können.

Für das Projekt wurde auch das Lied „Erhebt Eure Stimmen“ produziert, bei dem die Höhner-Musiker Henning Krautmacher und Hannes Schöner mit vielen weiteren prominenten Musikern und Sängern mitgewirkt haben und das an dem Abend aufgeführt wurde. Geschrieben von Songwriter Sebastian Hämer, steht das Lied genau für die Botschaft von Sauti Kuu: „Wir wollen Kindern und Jugendlichen Mut machen, sie befähigen und stärken, für sich – und auch für andere – einzustehen“, sagte Dr. Auma Obama. Die internationale Vortragsrednerin und Schwester des US-Präsidenten Barack Obama war Ehrengast bei der „Höhner-Weihnacht“.

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Ehre, wem Ehre gebührt! Bei der ersten Preisverleihung des „Act Now Jugend Award“ im Friedrichstadt-Palast Berlin ehrten Dr. Auma Obama und Europas größtes Show-Theater engagierte Jugendliche für ihren ehrenamtlichen Einsatz. 1.900 geladene Gäste aus Medien, Sport, Kultur, Politik, Wirtschaft und sozialen Verbänden feierten die beeindruckenden Nominierten. Sie erhoben zudem ihre Stimmen für Mitmenschlichkeit und Integration, aber vor allem klar gegen Hass und Fremdenfeindlichkeit.

US-Präsident Barack Obama persönlich ließ es sich nicht nehmen, seine Grüße aus Washington nach Berlin zu entsenden: „Robert F. Kennedy sagte einmal: ‚Es ist eine revolutionäre Welt, in der wir leben, und es sind die jungen Menschen, die führen müssen.‘ Es sind die jungen Menschen, die die Führung in die Hand nehmen müssen! Glückwunsch an die Gewinner des Act Now Jugend Awards. Träumt große Träume!“
Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel gratulierte den Preisträger*innen: „Bleibt aktiv. Geht weiter mit Zuversicht, Kraft und Ausdauer ans Werk. Und vor allem: Viel Erfolg dabei.“

Mit dem Nachhaltigkeits-Award wurde die Schülerfirma Namaste Nepal S-GmbH des Geschwister-Scholl-Gymnasiums aus Freiberg (Sachsen) ausgezeichnet. Sie steht dem kleinen nepalesischen Bergdorf Gati helfend zur Seite und realisiert die einzelnen Aktivitäten auf Augenhöhe mit der Dorfbevölkerung. Nach dem letzten Erdbeben akquirierte Namaste bis heute 264.000 Euro für den Wiederaufbau des Dorfs. Die Schülerfirma sei ein sehr erfolgreiches Social Business in der Tradition von Friedensnobelpreisträger Mohammed Yunus, so Laudatorin Nena. Namaste zeige, dass Nachhaltigkeit ‚profitabel‘ sei und dies nicht nur im kapitalistischen Sinne, sondern vor allem für die jungen Menschen in Nepal, die nach dem verheerenden Erdbeben ums Überleben und um ihre Zukunft kämpften.

Für den Innovations-Award waren Jugendliche nominiert, die sich in ganz besonderer Weise mit einer Vorbildfunktion hervorheben. Ausgewählt wurde die Initiative [U25] – Jugendliche helfen Jugendlichen. Dort engagieren sich junge Leute für suizidgefährdete Gleichaltrige. Die Beratung erfolgt dabei über eine Internetplattform. Der Ansatz, Suizidgefährdeten mit einer tragfähigen persönlichen Beziehung zu helfen und dies mit dem Kommunikationsinstrument Internet, sei innovativ und qualifiziere die Nominierten eindeutig für den Innovations-Award, so Philipp Laude, Matthias Roll und Oguz Yilmaz vom YouTube-Trio Y-Titty. Das Projekt habe inzwischen bereits zum Aufbau weiterer sogenannter [U25] Gruppen in anderen Städten geführt. „Es ist schon fast eine Bewegung und so ist dieses Projekt auch ein beeindruckendes Beispiel Motivation.“

Devrim Emre aus Berlin wurde stellvertretend für die Gruppe Heroes mit dem Inspirations-Award und der eigens von Designerin Jette Joop kreierten Trophäe ausgezeichnet. „Devrim ist zu einem wichtigen Hero des Präventionsprojektes gegen Unterdrückung im Namen der Ehre geworden, weil er sich mit außerordentlichem Engagement auf vielen Ebenen des Projektes einbindet, bei schon mal gefährlichen Einsätzen auch immer in der ersten Reihe ist und sich durchaus auch mal selbst in Frage stellt“, würdigte Scorpions-Frontman Klaus Meine den 18-Jährigen. Devrim und die Heroes seien Vorreiter für Toleranz und Menschenrechte und ein perfektes Inspirationsbeispiel für andere Kids und Jugendliche, schließlich würden noch viele Heroes gebraucht.

Der Special Award ging an den 22-Jährigen Himn Brimo aus Syrien, der nach einem Bombenanschlag auf seine Universität in Aleppo nach Deutschland flüchtete. „Er ist unter den vielen jungen Menschen, die sich für Flüchtlinge, Immigranten und sozial Benachteiligte engagieren, eine ganz spezielle Persönlichkeit, die es verdient hat, ausgezeichnet zu werden“, so Laudator Ralf Moeller. Himn Brimo sei ein sehr beeindruckendes Beispiel dafür, dass Willkommenskultur nicht nur eine deutsche Angelegenheit sei, ergänzte Dr. Auma Obama. Obwohl er nach traumatischen Kriegserlebnissen mit dem Einleben in eine fremde Kultur, dem Erlernen einer Sprache und dem Architekturstudium mehr als genug zu tun hat, schaffte es der 22-Jährige in einem einzigen Jahr, 900 Ehrenamtsstunden Kindern, Jugendlichen und gerade auch Flüchtlingen zu widmen. Auma Obama schwärmt: „Er bringt auch wunderbar zum Ausdruck, was es für ein persönlicher Gewinn ist, sich zu engagieren.“ „Dank meiner Helfertätigkeit habe ich in Deutschland neue Freunde und ein zweites Zuhause gefunden“, erzählte der Preisträger.

Für den Hero-Award konnte die Jury Persönlichkeiten vorschlagen oder jemanden aus dem Pool der Bewerbungen ernennen. Von Fußball-Ikone Jens Lehmann ausgezeichnet wurde die im Jahr 2007 vom damals neunjährigen Felix Finkbeiner aus Pähl (Bayern) ins Leben gerufene Kinder- und Jugendinitiative Plant-for-the-Planet. Im Rahmen seiner Schulreferat-Recherchen zur Klimakrise wurde er auf die kenianische Umweltaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai aufmerksam, die mit ihrer Bewegung 30 Millionen Bäume gepflanzt hat. Felix entwarf die Vision, Kinder könnten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen. Zur weltweiten Bewegung wurde Plant-for-the-Planet 2009 auf der UNEP Jugendkonferenz in Südkorea. Hier schlossen sich viele hundert Kinder aus 56 Ländern Plant-for-the-Planet an. Seitdem entwickelt sich die Bewegung zum internationalen Netzwerk von jungen Weltbürgern, die sich für Klimagerechtigkeit einsetzen. Inzwischen sind 100.000 Kinder in über 100 Ländern aktiv und es wurden bereits 14 Milliarden Bäume gepflanzt.

Bei der Preisverleihung anwesend waren unter anderem der Oscar-Preisträger Arthur Cohn, Sabine Christiansen, Dr. Hermann Bühlbecker, Nikeata Thompson, Axel Schulz, Dr. Florian Langenscheidt, Willi Lemke, Britta Steffen, Ludger Pistor, Maren Gilzer, Natascha Ochsenknecht, Maxi Arland, Keisha Buchanan, Gitte Haenning, Henning Krautmacher, Angelika Milster und Barbara Meier.

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B.A.U.M.-Sonderpreis 2015 des Bundesdeutschen Arbeitskreises
für Umweltbewusstes Management geht an Auma Obama

Dr. Auma Obama, Gründerin und Vorsitzende der Sauti Kuu Foundation, wird für ihre Arbeit zugunsten benachteiligter Kinder und Jugendlicher in Kenia und anderen Ländern mit dem Internationalen B.A.U.M.-Sonderpreis 2015 ausgezeichnet. Ihre Stiftung Sauti Kuu fördert Aus- und Weiterbildung sowie die wirtschaftliche Selbstständigkeit der Jugendlichen. So trägt sie dazu bei, die Lebensbedingungen in afrikanischen Ländern zu verbessern und Ursachen für Armutsmigration zu bekämpfen.

Wichtig ist für Dr. Auma Obama, die Eigenverantwortlichkeit der Jugendlichen zu stärken: „Die jungen Menschen sollen verstehen, dass sie ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen sollen. Sie merken dann, dass sie, wenn sie selbst mitwirken, viel mehr erreichen können. Sie sind motiviert und arbeiten hart. Sie brauchen nur die Möglichkeiten und unsere Unterstützung.“

Obama sieht ihre Arbeit auch im Zusammenhang mit dem aktuellen Flüchtlingsproblem in Europa. Eine Regulierung der Flüchtlingsströme oder gar eine Abschottung der EU trage nichts zur Lösung der Probleme bei. Diese müssten in den Herkunftsländern gemeinsam mit den Menschen vor Ort angegangen werden. Nur so könnten deren Lebensbedingungen langfristig verbessert und eine nachhaltige Entwicklung ermöglicht werden.

Die Stiftung Sauti Kuu fördert die Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen durch Stipendienprogramme und Patenschaften. Außerdem initiiert Sauti Kuu Projekte zur Wirtschafts- und Umweltbildung. So wurden zusammen mit einem Unternehmen Mikrobiogasanlagen entwickelt und gebaut. Sie ersparen den Menschen in der Region Siaya im Westen Kenias das Sammeln von Feuerholz und verhindern das Fällen von Bäumen. Zudem werden gesundheitliche Belastungen durch Rauch beim Kochen mit Holz vermieden. Jugendliche betreuen die Anlagen, die lediglich so groß sind wie ein Golfbag und mit Kuhdung betrieben werden.

Der Internationale B.A.U.M.-Sonderpreis wird zusammen mit dem B.A.U.M.-Umweltpreis im Rahmen der Jahrestagung des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) am 28./29. September 2015 im Kongresszentrum Westfalenhallen in Dortmund verliehen.

Website des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.)

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Barack Obama trifft seine Schwester Auma Obama:
CNN berichtet über Sauti Kuu

Der US-amerikanische Nachrichtenkanal CNN hat ein Porträt der kenianischen Familie von US-Präsident Obama produziert und dazu mit dessen Schwester Auma Obama, Stifterin der Sauti Kuu Foundation, über ihre Arbeit gesprochen. Anlass war die Kenia-Reise des Staatschefs, bei der es im Juli 2015 ein herzliches Wiedersehen mit Auma Obama gab.

In einem achtminütigen Feature stellte CNN die Sauti Kuu Foundation vor und sprach u.a. mit dem Mentee Maurice Otieno (Foto, li.) und mit Auma Obama (Mitte) selbst. Der Film zeigt, wie junge Leute in Kenia u.a. durch Bildung einen Weg aus der Armut finden können. Mit Erfolg: Maurice Otieno, der aus schwierigen Verhältnissen stammt, studiert jetzt an der Universität in Nairobi.

Das Video auf der Website von CNN:

Auma Obama: President’s half-sister empowers Kenyans

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Die Sauti Kuu Foundation ist jetzt Mitglied im Netzwerk von boost. Mit jedem Online-Einkauf kann man ganz einfach etwas Gutes tun und die Stiftung unterstützen.

Dazu muss man lediglich eine Erweiterung für den Internet-Browser installieren. Die boost-Bar erscheint automatisch, sobald man die Website eines Partnershops aufruft. Bei jedem Einkauf fällt eine Marketing-Provision an, von der boost dann 90 Prozent an eine gemeinnützige Organisation weiterleitet. Wer diese Spende erhalten soll, kann jeder Nutzer selbst bestimmen.

Schon mehr als 20.000 Online-Nutzer haben die boost-Bar eingerichtet. Mehr als 500 Partnershops sind schon mit dabei, unter anderem Amazon, Dawanda, Deutsche Bahn, Deutsche Post, Fressnapf, Lieferando, mirapodo, Otto und Zooplus.

boost ist ein Berliner Social Business (gGmbH), das im Februar 2012 von Benjamin Vahle und Frank Eckert gegründet wurde. Heute arbeitet ein neunköpfiges Team an der Verwirklichung der Unternehmensvision: Gutes tun soll so einfach werden, dass es für jeden alltäglich wird.

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Clarins und Mona Lisa verleihen zum 10. Mal in Deutschland den Prix Courage. Damit würdigen sie die Initiative und das persönliche Engagement außergewöhnlicher Frauen, die ihre Zeit Kindern und Jugendlichen widmen, die sozial benachteiligt, krank oder schwer vernachlässigt sind. Das Ziel ihrer Projekte soll sein, Kindern und deren Familien schnell und unkompliziert zu helfen, sie aus ihrer hoffnungslosen Lage zu befreien, ihnen Mut zu machen und Perspektiven für eine bessere Zukunft zu schaffen. In diesem Jahr erhält Dr. Auma Obama den Prix Courage. Die Auszeichnung wurde am 15. Oktober 2014, in München an Auma Obama überreicht. Über die Preisträgerin und die Preisverleihung berichtete die ZDF-Sendung „ML mona lisa“ am 18. Oktober 2014 um 18.00 Uhr.

Sauti Kuu – auf Kiswahili „Starke Stimmen“ – ist eine Stiftung, die Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt Perspektiven geben und sie in allen Bereichen des sozialen Lebens fördern möchte. „Starke Stimmen für eine starke Jugend“ – das ist der Leitspruch des Hilfsprojekts. Dabei geht es darum, trotz aller schwierigen Herausforderungen das eigene Leben in die Hand zu nehmen und mitzubestimmen, was daraus wird, um nicht zum Flüchtling zu werden. Es reicht nicht, dass man sich ein besseres Leben wünscht, man muss selbst etwas dafür tun. Und das beginnt schon damit, zu lernen, dass man ein Recht auf ein besseres Leben hat.

Wichtig sind dabei Persönlichkeitsentfaltung, Gesundheit, Bildung, Sport sowie ökonomische Selbstständigkeit. Jungen Menschen sollen die Grundlagen für ein zufriedenes Zusammenleben vermittelt werden. Durch Bildung wird das Selbstbewusstsein gesteigert und gleichzeitig ein Verantwortungsgefühl aufgebaut, welches den Kindern und Jugendlichen ermöglicht, stärker am sozialen Leben teilzunehmen.

Persönliches Training, Ernährungsprojekte, Gesundheitsvorsorge, Besuch von Schulen und die Beschaffung von dazu nötigen Schulgeldern, Investition in Ausbildungs- und Arbeitsprojekte, Förderung von ökologischen und ökonomischen Projekten – dies sind nur einige Ansätze, die das Ziel der Initiative reflektieren: Entwicklungshilfe auf Augenhöhe! Es sollen keine neuen Abhängigkeiten zwischen Arm und Reich durch Zuwendung von Geldern geschaffen werden. Stattdessen sollen junge Menschen eine Ausbildung erhalten und werden so auf eine Zukunft in Afrika vorbereitet. Und am Ende profitiert auch Europa von einem selbständigen Afrika als wirtschaftlichem Partner.

In Kenia, wo das Projekt gegründet wurde, gibt es u.a. ein sicheres Haus für Jugendliche mit oben genannten Angeboten. Seit November 2011 ist die Stiftung auch in Deutschland registriert. Lange bevor Dr. Auma Obama „Sauti Kuu“ gründete, engagierte sie sich bereits für benachteiligte Kinder und Jugendliche, u.a. bei der Hilfsorganisation CARE. Dr. Auma Obama ist die Schwester von Barack Obama. Sie wuchs in Kenia auf, studierte Germanistik und Soziologie in Heidelberg und promovierte in Bayreuth, sie lebte 16 Jahre in Deutschland. Ihr Credo: „Junge Menschen sollen verstehen, dass sie ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen sollen. Sie brauchen dafür nur Möglichkeiten und unsere Unterstützung.“

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Nachhaltigkeit und Schönheit schließen sich nicht aus – ganz im Gegenteil. Nachhaltig produzierte Mode muss nicht „grün“ aussehen, sondern ist figurbetont, sexy und facettenreich.

Rund 8.500 Zuschauer besuchten den Lavera Showfloor. Die zwölf Designer zeigten an insgesamt drei Tagen vom 15. bis 17. Januar 2014 ihre aktuellen Kollektionen. In diesem Jahr überreichte Lavera-Geschäftsfüherin Klara Ahlers einen Scheck über 25.000 Euro an Auma Obama. Diese brachte Ihre langjährige Weggefährtin Arrey Kono Enow mit, die wieder einmal ein flippiges, außergewöhnliches und extravagantes Feuerwerk an Lebensfreude pur präsentierte.

Der Lavera Showfloor ergänzte bereits zum dritten Mal das Programm mit seinem Fokus auf Eco-Fashion das Programm der Mercedes Benz Fashion Week, diesmal mit Labels aus Deutschland, London und USA/Tennessee.

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Auma Obama war Stargast und Schirmherrin bei der Minx Fashion Night am 12. Oktober 2013 in der Würzburger Residenz. Veranstalter der Charity Gala waren die Würzburger Modemacherin Eva Lutz, Hanns Arnold und Benjamin Rohde. Der Erlös von fast 50.000 Euro des festlichen Modeabends wurde der Stiftung „Sauti Kuu“ von Auma Obama übergeben. Auch die zwei Sauti Kuu Schützlinge Dan und Kennedy kamen extra aus Kenia um diesen Abend zu begleiten und von der Arbeit vor Ort zu berichten.

Vor zwei Jahren hat Eva Lutz auf der Fashion Week in Berlin Frau Obama kennengelernt und war begeistert von ihr. „Wir haben schnell festgestellt, dass wir auf einer Wellenlänge liegen“, sagt die Unternehmerin mit den Modelabeln Habakuk, Minx und Sallie Sahne. Ein viertel Jahr später war sie mit ihrem Mann in Kenia, um die Arbeit der humanitären Stiftung von Auma Obama näher kennenzulernen. 2011 registrierte sie schließlich in München ihre eigene Stiftung „Sauti Kuu – starke Stimmen für eine starke Jugend“. Sie leistet Hilfe zur Selbsthilfe mit dem Ziel, junge Menschen auf der ganzen Welt zu motivieren und zu unterstützen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Die Minx Fashion Night präsentierte faszinierende Mode-Shows mit Top-Models, musikalische Highlights mit bekannten Stars und kulinarische Genüssen, bei denen der neue, mit mehreren Sternen dekorierte Küchenchef des Hotels Rebstock Benedikt Faust kochte.

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Seit vielen Jahren ist Auma Obama als Gast bei den GRK Golf Charity Masters und der anschließenden Abend-Gala in Leipzig eingeladen. GRK-Chef Steffen Göpel überreichte ihr auch 2013 einen Scheck in Höhe von 20.000 Euro für ihre Sauti Kuu Foundation.

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Am Samstag, den 8. Juni 2013, fand ein exklusives Fundraising-Dinner im Hotel & Spa Larimar in Stegersbach (Österreich) zugunsten der Sauti Kuu Foundation statt.

Neben einem Galadinner sowie einem musikalisch-künstlerischen Rahmenprogramm von Dietmar Kerschbaum, Opernsänger und Intendant von J:opera (Schloss Tabor im Südburgenland), und der Sopranistin Renate Pitscheider erwartete die Gäste auch eine Rede von Auma Obama. Anschließend konnte ihr Hoteleigentümer Johann Haberl einen Scheck über 28.400 Euro überreichen.

 

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Am 2. März 2013 verlieh das Modeunternehmen s.Oliver mit seinem obersten Chef Bernd Freier den Real Star Award und überreichte dabei Dr. Auma Obama in Anwesenheit der wichtigsten Inhaber, Top-Manager der Textilbranche sowie Fernsehen und Presse einen Charity-Spenden-Scheck in Höhe von 50.000 Euro für Sauti Kuu.

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Am 1. Februar 2013 fand die feierliche Einweihung der Biogasanlage statt, und obwohl die Füllung der Anlage mit Kuhdung erst sechs Tage zuvor vervollständigt wurde, hatte sich schon Gas gebildet und es war möglich, eine Flamme auf einem Herd zu erzeugen. Es war großartig, sowohl die Gesichter der SKF-Jugendlichen als auch der Eltern und 80 Schüler, Lehrer und anderen Ortsansässigen zu beobachten, die gekommen waren, um das Ereignis hautnah mitzuerleben.

Alle waren fasziniert von der Technik, sehr interessiert an der Anlage und wollten immer mehr darüber wissen. Der beste Teil war, dass die SKF Jugendlichen selbst die Anlage präsentierten (mittels einer Flipchart-Präsentation) und an ihr auf dem Gelände (dem elterlichen Hof eines SKF-Jugend-Mitglieds) erklärten, wie sie gebaut wurde, wie sie funktioniert und was man braucht, um sie errichten und effektiv in Gang setzen zu können. Alle waren sehr stolz auf die jungen Leute – sie haben tolle Arbeit geleistet!

Ein großer Dank geht an dieser Stelle auch an das Sauti Kuu-Team, Wacuka, Dan, Kennedy und Cathy, die ohne müde zu werden gearbeitet haben, um dieses Projekt zu einem Erfolg zu machen. Und last but not least gebührt natürlich auch Ernst-Otto Zippel der Firma REHAU ein großes Danke: Er hat sich nicht beirren lassen, weder von der äquatorialen Sonne und Hitze, noch von den Regenmassen, die in der zweiten Woche auf uns niederprasselten. Zusammen mit dem SKF-Team und den SKF-Jugendlichen suchte er während der Planungs- und Bauphase nach den besten Lösungen für die Umwelt in der sie arbeiteten.

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Am 4. Dezember 2012 fand der alljährliche Mon Chéri Barbara Tag von Ferrero Deutschland in München statt. Der Süßwarenhersteller Ferrero verschenkte an diesem Tag Kirsch-Zweige („Barbara Zweige“) und spendete an eine Non-Profit-Organisation. Aus der Hand von Ferrero-Geschäftsführer Carlo Versallo und im Beisein von Juliette Binoche, Catherine Deneuve und Frauke Ludowig erhielt die Stiftung von Auma Obama 54.900 Euro.

 

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Signiert von US-Präsident Barack Obama, ist dieser Ball ein Einzelstück der Superlative, der von der Organisation Alive & Kicking Kenya unter Leitung von Willi Lemke hergestellt wurde. Mit dem Erlös unterstützt dieser Ball die Stiftung Sauti Kuu. Dr Auma Obama gibt mit ihrer Stiftung Sauti Kuu Hilfe zur Selbsthilfe. Der Erlös des Sauti Kuu Balls ist ein weiterer Schritt zur Erfüllung dieses Ziels. Der Erlös ging zu 100 Prozent an die Sauti Kuu Stiftung. Die Übergabe des Balls erfolgte durch Frau Dr. Auma Obama persönlich
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Direkt an der Hauptstraße durch Alego (Kenia) mitten in der grünen Landschaft liegt die Banda der Sauti Kuu Foundation. Was das ist? Bei der Banda handelt es sich um einen sicheren Ort, der Raum für Jugendliche bietet, um miteinander ins Gespräch zu kommen und die Probleme und Herausforderungen ihres täglichen Lebens zu diskutieren. Gleichzeitig ist es aber auch der Ort, an dem die Jugendlichen die Workshops der Stiftung besuchen. Es ist außerdem ein Platz, auf dem sie Fußball spielen, lernen und sich Rat holen können.

Der Bau der ersten Gebäude wurde am 6. April 2011 aufgenommen. Der Plan stammt von der Organisation Architecture For Humanity, die aber im Diskurs mit den Jugendlichen auch Anpassungen an den Plänen und am Design während der Arbeiten zugelassen hat.

Heute stehen auf einer Fläche von 270 qm zwei Gebäude: Die Banda selbst ist ein rundes, halboffenes, überdachtes und mit einem Regenwasserspeicher ausgestattetes Plateau, in dem sich ca. 30 Leute aufhalten können. An diesem Ort trifft sich auch die SKF Jugend. Das zweite Gebäude bietet dem SKF-Büro Platz, aber auch einer Speicherkammer, einer Küchenzeile, einen Aufenthaltsraum, zwei Badezimmer und zwei Schlafräume, in denen die SKF-Mitarbeiter übernachten, wenn sie einen Workshop durchführen. All diese Bauten wurden nach besonderen Maßstäben gebaut: Erstens sollten sie Regenwasser auffangen und verwertbar machen können, und zweitens (das gilt besonders für die Banda) dem Wetter optimal standhalten. Auch der Umweltfaktor kam nicht zu kurz: Das Gebäude wird passiv gekühlt (Niedrig-Energie-Haus) und hat eingebaute Vorrichtungen zur „Ernte“ von Regenwasser, sowie einen Filter, der das gesammelte Wasser trinkbar macht. Baumaterialien waren fast nur Holz und Stein, Beton und Stahl wurden so sparsam wie möglich verbaut. Der Großteil wurde in Handarbeit gebaut (technische Hilfe gab es nur in Form von einem Betonmischer und den Transportfahrzeugen, die die Rohstoffe lieferten). Außerdem wurden die Bauwerke in einer Weise errichtet, in der das verwendete Holz vor Termiten und Wasserschäden geschützt werden kann.

Geplant sind daneben ein Gewächshaus und Schaugärten, in denen experimentelle Landwirtschaft betrieben werden soll. Es soll also herausgefunden werden, welche Gemüsesorten auf dem Land und in diesem Klima auf möglichst ertragreiche Weise angebaut werden können, um das Angebot der lokalen Bauern breiter fächern zu können und sie unabhängiger von Wetterschwankungen zu machen. Das letzte Projekt bis zur Vollendung wird der Bau eines Multifunktions-Sportplatzes sein, der für die SKF Jugendlichen offen zugänglich ist. So können sie sich auch außerhalb eines Workshops treffen und Sport treiben, vielleicht sogar die Spiele spielen, die sie bei uns gelernt haben.

Am 7. Juni 2012 wurde die Banda feierlich eröffnet. Anwesend waren Sara Obama, der Dorfchef und der Schulleiter sowie Mitglieder des Bauernrates. Sie alle begrüßten und lobten die Projekte, die Sauti Kuu für die Jugendlichen auf die Beine stellt und von denen die ganze Gemeinschaft profitieren werde.

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Sylvia Sabarth über ihre Zeit in Kenia bei der Stiftung Sauti Kuu (SKF) (20. Juli bis 8. Oktober 2012)

Bei meinem ersten Besuch in Kenia 2009 besuchte ich meine Familie mit meinen Eltern. Ich sah eine ganze Menge und genoss das fremde Land, und doch fühlte ich mich, als wäre ich nicht ganz und gar da gewesen. Mein zweites Mal war genau das Gegenteil von dem vorherigen Erlebnis: Während der drei Monate meines Praktikums probierte ich köstliches Essen, traf tolle Leute, arbeitete viel und liebte es.

Das Büro mochte ich von Anfang an. Es liegt an der meiner Meinung nach längsten und belebtesten Straße Nairobis, der Ngong Road. Trotzdem konnten wir von unseren Fenstern aus Vögel und andere Tiere beobachten. Das (damals noch recht kleine) Team hat mich mit der typisch kenianischen Großzügigkeit aufgenommen und schaffte es irgendwie, mir alle Nervosität schon dann zu nehmen, wenn ich sie vielleicht noch gar nicht bemerkte. In dieser Umgebung war es natürlich nicht schwer, einen guten Start in diese neue Episode meines Lebens hinzulegen.

Meine ersten Aufgaben waren ziemlich klein, beispielsweise das Aufnehmen von Information in virtuelle Profile unserer Schützlinge. Später durfte ich ein bisschen mehr Verantwortung übernehmen und bekam die Kommunikation mit einem unserer Partner übertragen, die darin bestand, sie über Fortschritte des Projekts zu informieren, Ideen zu koordinieren und Fotos zu verschicken. Außerdem habe ich unsere Projektkoordinatorin Wachuka Njuguna in einigen Bereichen ihrer Arbeit unterstützt – jedenfalls habe ich es versucht. Alle Dinge aufzuführen, die ich hier gelernt habe, würde natürlich diesen Rahmen sprengen, aber ein paar würde ich trotzdem gerne nennen:

Erstens, der Umgang mit dem Programm Excel. Es klingt unglaublich, aber trotz 12 Jahren Schule und einem abgeschlossenen Abitur hatte ich nicht ein einziges Mal damit gearbeitet. Jetzt, nach drei Monaten „learning by doing“, ist Budgets oder Arbeitspläne schreiben kein Problem mehr. Und am Ende stimmen sogar die Zahlen!

Eine andere Sache wären Effizienz und Arbeitsorganisation. Vor dem Praktikum hatte ich noch nie in irgendeiner Art von Büro gearbeitet. Die einzige Erfahrung in dem Gebiet, die ich vorweisen konnte, waren die seltenen Zeiten in der Schule, wenn mich der Arbeitseifer packte – das passierte etwa zwei Mal im Jahr. Ich musste also lernen, mich selbst zu disziplinieren, zu organisieren und Prioritäten zu setzen. Denn ich wusste ja, spätestens am Ende der Woche sollten die Aufgaben erledigt und SKF einen Schritt weiter sein. Soweit ich das jetzt schon beurteilen kann, wird mir das auch im Studium, das ich anschließend begonnen habe, bedeutende Vorteile bringen.

Natürlich habe ich nicht nur drei Monate im Büro zugebracht. Ich hatte glücklicherweise die Möglichkeit sehr viel zu reisen, die Küste zu sehen, genauso wie den Westen des Landes. Ich habe Mombasa, den Tsavo Nationalpark, Alego und Kisumu gesehen, alle Highlights zu erwähnen wäre zu viel. Ich habe mich in das großzügigste Volk der Welt verliebt, in die Landschaft (kaum einer, der die Bilder nicht kennt – die Realität ist atemberaubend) und ja, auch in das Essen. Das erste, was ich potenziellen Besuchern rate, ist sich auf mindestens zwei Kilo mehr bei der Heimreise einzustellen. Wenige Menschen widerstehen dem Zauber von Chapati, Mandazi, Mukimo, Nyama Choma, Samosas, Ugali und vielen anderen Speisen.

Ich hoffe inständig, dass ich ausdrücken konnte, wie kostbar mir die Erinnerung an diese Zeit ist. Sie wäre nicht die gleiche gewesen ohne all die Menschen, die mich über die ganzen drei Monate begleitet haben. Danke, Wacu, dass Du mir so viele Male geholfen und gezeigt hast, wie Kenia „tickt“. Danke, Patricia, Atieno und Cathy, für die vielen Lunch Picknicks und dass Ihr es geschafft habt, eine Stimmung herzustellen, die harmonisch UND förderlich für die Arbeit war. Aber vor allem: Danke, Auma, dass Du mir die Möglichkeit gegeben hast in dieser bemerkenswerten Organisation meinen bescheidenen Beitrag zu leisten und dafür, dass Du so eine tolle Chefin warst, sowohl herausfordernd als auch nachsichtig. Ich werde Euch vermissen und so schnell wie möglich zurückkommen. Oder, um es in der Sprache der NGOs zu formulieren: Mein Arbeitsplan sieht vor, mein Budget dahingehend zu verbessern, dass ich ASAP zurückkehren kann!